Die Orangenschlacht von Palermo

Sizilien_1Wenn ich an meinen ersten Tag in Palermo zurück denke, dann bilden die normannischen Dome und Paläste, in deren Mauernischen Schwalbennester hängen, die verfallenen Kirchen mit ihren rot leuchtenden arabischen Kuppeln, deren Innenwände mit gold glänzenden byzantinischen Mosaiken überzogen sind, die marmornen Könige, Heilige, antike Nymphen und Götter auf ihren Sockeln, ja sogar das Teatro Massimo, vor dem zwei Löwen gegen das Geknatter der Motorroller anzubrüllen scheinen, nur die Kulissen für das aufgeregte Geschnatter der vielen Schulklassen, die zum Aufbruch mahnenden Rufe der Reiseführer, das Kreischen tobender Kinder, das Glucksen und Rauschen der Brunnen sowie der allgegenwärtige Verkehr mit seinem Quietschen, Hupen, Rattern und dem Wiehern der Kutschengäule. Weiterlesen